Beat Zimmermann's Foto, Tagebuch und Info Blog

Mein Weg zu Linux: Warum ich nach 17 Jahren Ubuntu bei Debian gelandet bin!

Seit 2021 nutze ich Debian – eine der ältesten Linux-Distributionen, die 1993 von Ian Murdock gegründet wurde. Meine Computer-Reise begann in den 90ern mit dem Schneider-PC meines Bruders und einem gebrauchten Rechner mit Windows 3.1. Nach unzähligen Windows-Abstürzen und einem kurzen Abstecher zu openSUSE landete ich im Oktober 2004 bei der allerersten Version von Ubuntu (mit Gnome 2).

Ganze 17 Jahre blieb ich Ubuntu treu, bis ich 2021 dauerhaft zu Debian wechselte. Da Ubuntu von Debian abstammt, war der Umstieg kinderleicht – selbst die Terminal-Befehle sind fast identisch.Für mich ist Debian das perfekte, extrem stabile Betriebssystem. Meinen Gnome-Desktop habe ich genau an meine Bedürfnisse angepasst: Das Dock liegt links, ich nutze das Yaru-Theme aus den Paketquellen und habe die klassischen Fensterknöpfe zum Minimieren und Maximieren wieder aktiviert. Dass manche Debian-Pakete etwas älter sind, stört mich nicht. Brauche ich doch mal eine topaktuelle Software, installiere ich sie einfach via Flatpak.

Alle zwei Jahre erscheint eine neue Version – getreu der Philosophie: Ein Debian kommt erst heraus, wenn es absolut stabil getestet und fertig ist. Nach Debian 13 (2025) freue ich mich schon auf Debian 14 („Forky“) im Sommer 2027.

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

Antworten

© 2026 Beat Zimmermann's Foto, Tagebuch und Info Blog

Thema von Anders Norén